Der jährliche Gottesdienst für die Senioren fand am Freitag, den 8. November 2013, um 15.30 Uhr in der Kirche Frechen statt.
Vor Gottesdienstbeginn stimmten der Flötenchor Köln-Bonn unter der Leitung von Doris Wien, sowie der Seniorenchor des Bezirks Köln-West, der unter dem neuen Dirigenten Bernd Storz sein erstes Mitwirken in einem Gottesdienst verzeichnen durfte, die eintreffenden Geschwister mit freudigen Beiträgen auf den Gottesdienst ein und gaben ihm einen festlichen Rahmen.
An Stelle des Bischofs Rainer Sommer, der verhindert war, leitete der Bezirksälteste Bernd Skoppek den Gottesdienst mit dem Textwort aus 2. Thessalonicher 2. 16, 17:
„Er aber, unser Herr Jesus Christus, und Gott, unser Vater, der uns geliebt und uns einen ewigen Trost gegeben hat und eine gute Hoffnung durch Gnade, der tröste eure Herzen und stärke euch in allem guten Werk und Wort.“
Der wahre Trost Gottes
Jeder Mensch kommt in seinem Leben von Kindesbeinen an in Situationen, die ihn trostbedürftig machen. Während sich das weinende Kind noch von der Mutterliebe trösten lässt, werden später im Leben Trostworte von vielen Menschen oft nur noch wie Floskeln ausgesprochen, die keinen wirklichen Trost bringen, weil sie nur halbherzig sind. Der wahre Trost von Jesus Christus hingegen ist begründet in seiner ewigen Liebe. Er hebt uns aus dem irdischen empor und lenkt den Blick von der Not weiter in die Zukunft ins Ewige und auf sein Wiederkommen hin.
Die Bedeutung des Trostes Gottes für die Senioren
Die Ängste und Belastungen des Alters sind dem Herrn wohl bekannt. Wenn aber sein Trost, dass Jesus Christus wiederkommt, in der Seele lebt, dann tröstet diese Verheißung und lässt den Blick nicht nur das irdische Ende sehen. Dieses Wort Gottes soll Kraft geben, ein Zeichen zu sein, sich trotz des Alters für die Gestaltung der Gemeinschaft aktiv einzusetzen und sich Veränderungen wie auch „Neuerungen in der NAK“ nicht zu verschließen, denn Gottes Geist ist lebendig und es ist sein Geist, der die Kirche weiterführt.
Gedanken des Bezirkevangelisten Mario Hartmann in seinem Mitwirken
Der Idealfall für jeden wäre, niemals in eine trostbedürftige Lage zu geraten! Aber Gott lässt dies nicht zu, weil er unseren Blick auf das Glaubensziel schärfen will. Die Trostbedürftigkeit unserer Seele erfahren wir durch seinen Heiligen Geist. Den braucht jeder Christ, der es mit der Nachfolge ernst meint. Er bringt uns dem Ziel näher und lässt uns das irdische besser ertragen. Der Trost liegt darin, den göttlichen Zusammenhang im Ganzen zu verstehen und zu erkennen. Für die Senioren erstellt sich hier die Aufgabe, die Jüngeren zu trösten, sich zu kümmern und empfangenen Trost weiter zugeben.
Nach dem Abendmahl wies der Bezirksälteste Skoppek noch einmal, wie zu Beginn seiner Predigt, auf die fühlbare Gebetsmacht und Kraft hin, die von den Senioren ausgeht und was alles durch sie bewegt wird. Er legte ihre Fürbitten besonders in das Schlussgebet.
Datenschutzeinstellungen
Mit Hilfe einiger zusätzlicher Dienste können wir mehr Funktionen (z.B. YouTube-Video-Vorschau) anbieten. Sie können Ihre Zustimmung später jederzeit ändern oder zurückziehen.
Datenschutzeinstellungen
Diese Internetseite verwendet notwendige Cookies, um die ordnungsgemäße Funktion sicherzustellen. Jeder Nutzer entscheidet selbst, welche zusätzlichen Dienste genutzt werden sollen. Die Zustimmung kann jederzeit zurückgezogen werden.
Einstellungen
Nachfolgend lassen sich Dienste anpassen, die auf dieser Website angeboten werden. Jeder Dienst kann nach eigenem Ermessen aktiviert oder deaktiviert werden. Mehr Informationen finden sich in der Datenschutzerklärung.
