Die Glaubensgeschwister Kuffel aus der Gemeinde Dormagen erhielten am Sonntag, den 11. August 2013, den Segen zur Goldhochzeit.
Die Familie, zahlreiche Verwandte und Freunde der Jubilare waren zu Gast im Gottesdienst der Gemeinden Dormagen und Köln-Nord am Sonntagmorgen in Köln-Worringen. Das Ehepaar Uschi und Klaus Kuffel bekam heute den Segen Gottes zu seiner Goldhochzeit. Der Vorsteher der Gemeinde Dormagen, Hirte Uwe Schneider, hielt den Gottesdienst und die Predigt stand unter dem Bibelwort aus Psalm 11,7:
„Der Herr ist gerecht und hat Gerechtigkeit lieb. Die Frommen werden schauen sein Angesicht.“
Die Botschaft: Gott steht in Treue zu seinen Verheißungen und darin zeigt sich auch seine Gerechtigkeit! Er hat bis heute alle seine Verheißungen erfüllt. Bis auf eine: das Wiederkommen seines Sohnes. Gott fordert uns auf, im Glauben an Jesus Christus und seine Wiederkunft, ihm die Treue zu bewahren. Jesus Christus ist das Brot, der Sinn des Lebens, des ewigen Lebens der Seele mit Gott und er stellt für jeden einzelnen alles bereit, was er braucht für sein Seelenheil. Das bedeutet aber auch, dass wir uns nicht nur in der Not zu Gott hinwenden, sondern auch an ihm bleiben, wenn es uns wieder besser geht. Unser ganzes „Gotterleben“ hängt von unserem eigenen Verhalten ab. Wenn wir unsere „Empfindlichkeit“ auf Gott genauer einstellen, können wir ihn immer wahrnehmen und erkennen, wie er in seiner Treue und Gerechtigkeit zu uns steht.
Nach dem Abendmahl spendete der Hirte Uwe Schneider den Eheleuten Kuffel den Segen zu ihrer Goldhochzeit.
Der Psalm 115,12:
„Der Herr denkt an uns und segnet uns“
soll die beiden in Zukunft begleiten. Die Ausführung zu diesem Leitwort klang wie die Fortsetzung der zuvor gehörten Predigt. Auf den Tag genau vor 50 Jahren hat sich das heutige Jubelpaar das „Ja-Wort“ gegeben. Es hat sich sehr jung kennen gelernt und früh eine Familie gegründet. Während andere zweifelnd auf ihre Zukunft schauten, glaubten die beiden fest an sich und hielten einander die Treue in allen Lebensumständen. Gott kümmerte sich all die Zeit um sie und segnete ihre Liebe. So wird er dies auch in Zukunft tun, denn Gott vergisst die nicht, die ihn lieben!
Ein vorgelesener Liebesbrief der Kinder an die Eltern, Solovorträge in Klavierbegleitung und Lieder des gemischten Chores rahmten den Festgottesdienst feierlich ein.
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