Zunächst begrüßte ein Bruder die zahlreichen Teilnehmer des Konfirmationsgottesdienstes und die über IPTV verbundenen Teilnehmer. „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“. Unter diesem Bibelwort führte der Vorsteher, Priester Herholz, den Festgottesdienst durch.
Die Diakonin Kathrin Hopp gab in ihrer Co-Predigt den Konfirmanden den Rat, immer, wenn sie ein Kreuz in den verschiedenen Kirchen oder auch sonst aufgestellte Kreuze erkennen, sich an Jesus Christus zu erinnern.
Der Gemeindevorsteher verwies im Anschluss auf das hinter dem Altar angebrachte Kreuz, das es auch als ein „Plus-Zeichen“ angesehen werden könne und es somit mit Jesus Christus leichter wäre ihm Leben.
Eine Jugendliche las den Brief des Stammapostels, der an die diesjährigen Konfirmanden gerichtet war.
Nach der Freisprache erfolgte die Ansprache des Vorstehers an die Konfirmanden, die nun vor den Altar traten. Dabei unterstrich er den Begriff „Segen“ als eine Unterstützung des Glaubens. Gott könnte den Menschen auf die Knie zwingen, aber er möchte Freiwillige. Bleibt daher frei und nutzt die Verhältnisse. Drei weitere Jugendliche stellten sich zu den beiden Konfirmanden und sagten gemeinsam das Gelübde auf. Daraufhin segnete der Vorsteher die Konfirmanden, indem er ihnen die Hände auflegte.
Nach der Durchführung des Heiligen Abendmahles und des Schlusssegens wurde mit dem Lied: „Ich will den Herren loben allezeit“, das von Priester Rabenhorst gesungen wurde, der Schlusspunkt gesetzt.
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