Nichts ist so beständig wie der Wandel.
Im Umfeld der Gemeinde konnte man heute erkennen, dass sich viele Dinge verändern. Sonntagsschulkinder wurden in den Religionsunterricht verabschiedet und Vorsonntagsschulkinder wurden in der Sonntagsschule willkommen geheißen.
Doch Beständigkeit ist etwas ganz Wichtiges für die Gläubigen in der Kirche. Auf die Lehre der Apostel, Gemeinschaft, Brotbrechen und Gebet darf die Gemeinde sich immer wieder verlassen. Diese vier Kennzeichen sind Kernelemente der Kirche zu allen Zeiten, und sollen zum Heil dienen. In der Gemeinde erfahren wir Gott und haben Gemeinschaft untereinander. Auch wenn vieles im Wandel ist, so schafft oder sorgt gerade der Heilige Geist für Beständigkeit in seiner Kirche. Er zeigt uns das Wesen der Kirche Christi und hält dies lebendig.
Nach dem Gottesdienst und schon während des Schlussgebetes wurde besonders auf die Kinder und Jugendlichen eingegangen, die in der kommenden Woche wieder oder auch erstmalig mit der Schule starten.
Malia wurde als sogenanntes „I-Dötzchen“ der Gemeinde vorgestellt. Der Gemeindevorsteher sprach ihr den Segen aus der Familie, der anwesenden Glaubensgeschwister und von Gott für ihre neue Reise in die Schulzeit zu, „wir werden für dich beten“.
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