Zu einem Krippenspaziergang brachen am Samstag, den 11. Januar, einige Geschwister der Gemeinde Dormagen auf, um mit der S-Bahn nach Köln zu reisen. Bereits 1925 begannen Kölner Krippenfreunde mit den ersten Krippenführungen durch die Kölner Krippenlandschaften. Durch die geführten Besuche der Krippen konnte die Weihnachtsbotschaft anschaulich vermittelt werden. Die Krippentour führte in verschiedene Kölner Kirchen, zu Fuß bzw. per U-Bahn, von Krippe zu Krippe.
Es war eine wahre Freude die zahlreichen Details und versteckten Botschaften der liebevoll gestalteten Krippen zu entdecken, die durch Astrid K. eindrucksvoll erklärt wurden.
Der erste Krippenbesuch führte in die Kirche St. Maria Himmelfahrt. Dort konnte u.a. die Kistenkrippe der italienischen Gemeinde betrachtet werden.
Danach ging es zur Dominikanerkirche St. Andreas, wo neben einer gewöhnlichen Krippe auch eine Brauerkrippe aufgebaut war.
Von dort führte der Rundgang zum Kölner Dom. Hier wurde durch das Künstlerehepaar Heiermann eine Krippe aufgebaut, in der 50 Figuren aus der Kölner Geschichte zu betrachten waren.
In der Kirche St. Maria im Kapitol konnte eine Krippe besichtigt werden, die Maria als Himmelskönigen darstellte.
Im Anschluss an die Krippenführung wurde in einem Kölner Brauhaus eingekehrt.
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