Am 11. Januar 2026 versammelten sich Familie, Freunde und die Gemeinde Frechen, um gemeinsam mit dem Jubelpaar das besondere Fest der Gnadenhochzeit zu feiern – die Segensspendung zum 70-jährigen Hochzeitsjubiläum.
Gemeindevorsteher Priester Eger hielt den Gottesdienst mit Segensspendung und hob zu Beginn hervor, welch eine Gnade es sei, 70 Jahre gemeinsam zu leben. Er betonte, dass sich Gott dem Jubelpaar besonders zuwende und in der Ehe begleite. So sei dieses Fest ein Beispiel für alle Teilnehmer, mit Gott durch "Dick und Dünn“ zu gehen.
Priester Eger hielt den Gottesdienst auf Grundlage eines Bibelwortes aus dem Lukasevangelium: „Wusstet ihr nicht, dass ich sein muss in dem, was meines Vaters ist?“ (Lk 2,49b). Im Zentrum der Predigt stand also der zwölfjährige Jesus im Tempel. Dieser sei das größte Vorbild im Glauben, er wurde von Gott auf die Erde gesandt, um dieses Vorbild zu sein. In der Begebenheit im Tempel trete Jesus das erste Mal in Erscheinung und suche die Gemeinschaft mit seinem Vater und mit jenen, die sich Gott zuwenden, den Geistlichen im Tempel.
Jesus habe Gott also stets in den Mittelpunkt zu stellen und darin sei er, so Priester Eger, das größte Vorbild für die Menschen. Priester Eger erklärte den Gottesdienstteilnehmer, dass Gott immer dort zu finden sei, wo sein Wort lebendig gehalten werde. Dort wo eine Gemeinschaft der Gläubigen leben und seine Sakramente gefeiert werden. Daraus schlussfolgernd rief er die Gottesdienstteilnehmer dazu auf, den Glauben lebendig zu halten, indem sie über den Glauben sprechen und zu ihrem Glauben stehen.
In einem ergänzendem Predigtbeitrag würdigte Priester Sottek das Jubelpaar und feierte die Dankbarkeit für die besondere Gnade von 70 Jahren Gottes Begleitung im gemeinsamen Leben.
Evangelist Bach hob in seiner Vorbereitung auf die Feier des Heiligen Abendmahls die besondere Hinwendung Gottes hervor, in welcher Gott zusage, dass er eine solche Liebe für die Menschen habe, dass er alles gebe, sogar sein Leben.
Nach der Feier des Heiligen Abendmahl war es also so weit, dass die Geschwister Labitzke den Segen zur Gnadenhochzeit erleben durften. Dazu gab Priester Eger ein Vers auf dem Propheten Jesaja mit auf den Weg: „Ich will der Gnade des Herrn gedenken und des Lobes des Herrn in allem, was uns der Herr getan hat, und in der großen Güte an dem Hause Israel, die er ihnen erzeigt hat nach seiner Barmherzigkeit und großen Gnade.“ (Jesaja 63,7). In seiner persönlichen Ansprache betonte er die Dankbarkeit für die Gnade Gottes und unterstrich die Treue und Großzügigkeit des Jubelpaares in der Gemeinde.
Datenschutzeinstellungen
Mit Hilfe einiger zusätzlicher Dienste können wir mehr Funktionen (z.B. YouTube-Video-Vorschau) anbieten. Sie können Ihre Zustimmung später jederzeit ändern oder zurückziehen.
Datenschutzeinstellungen
Diese Internetseite verwendet notwendige Cookies, um die ordnungsgemäße Funktion sicherzustellen. Jeder Nutzer entscheidet selbst, welche zusätzlichen Dienste genutzt werden sollen. Die Zustimmung kann jederzeit zurückgezogen werden.
Einstellungen
Nachfolgend lassen sich Dienste anpassen, die auf dieser Website angeboten werden. Jeder Dienst kann nach eigenem Ermessen aktiviert oder deaktiviert werden. Mehr Informationen finden sich in der Datenschutzerklärung.
