Der Gottesdienst am Palmsonntag stand unter dem Bibelwort aus dem Evangelium nach Lukas (Lk 19,36–37). Schon vor Beginn schmückten Kinder der Gemeinde den Mittelgang zum Altar mit Kleidern und stellten so den Einzug Jesu in Jerusalem dar. An den Kirchenbänken erinnerten Texte an die Rufe der Menge damals: „Hosianna! Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn! Gelobt sei das Reich unseres Vaters David! Hosianna in der Höhe!“
In seiner Predigt erinnerte Priester Herholz daran, dass die Jünger Jesus als König ehrten und Gott für seine Taten lobten. Auch heute ehren Gläubige Christus, indem sie ihm dienen und von ihrem Glauben erzählen.
Die Bibellesung übernahm Nicola, eine Co-Predigt von Diakon Hopp und Priesterin Hopp ergänzte den Gottesdienst.
Der Jubel des Palmsonntags, so der Gemeindeleiter, steht bereits im Schatten des Kreuzes: Durch Leiden und Tod bringt Jesus Leben. Christen leben in der Hoffnung auf seine Wiederkunft und das neue Jerusalem, wie es in der Offenbarung des Johannes beschrieben wird
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