Ein Sonntag, der anders beginnt als sonst: Noch bevor der Gottesdienst startet, werden die Jugendlichen von den beiden Jugendbeauftragten persönlich begrüßt – mit ehrlichen Worten, die hängen bleiben. Ihr müsst nicht perfekt sein. Ihr müsst nicht alles im Griff haben. Zwischen Schule, Stress, Social Media und Erwartungen von allen Seiten kann man sich schnell verlieren. Umso wichtiger sind solche Momente: kurz innehalten, durchatmen und sich fragen: Was ist mir eigentlich wichtig? Was gibt mir Halt? Genau dazu lädt dieser Gottesdienst ein.
Dann wird es bunt: Kinder und Jugendliche schmücken gemeinsam einen Apfelbaum mit leuchtendem Krepppapier. Fast wie ein Maibaum – und doch mit einer tieferen Botschaft. Der Baum wird zum Symbol dafür, dass Gott uns auf unserem Weg begleitet, uns trägt und immer wieder neue Hoffnung schenkt.
Mit dem Bibelwort aus Apostelgeschichte 4,12 beginnt der Gottesdienst, gehalten von Bezirksevangelist Werner Mantik. Besonders die Kinder spricht er direkt an. So viele Stimmen, so viele Ratschläge im Alltag – da tut es gut, einen einfachen Gedanken mitzunehmen: „Bleib so, wie du bist – es ist gut, ein Kind zu sein.“
Im weiteren Verlauf wird deutlich: Christus steht im Mittelpunkt. Sein Name bedeutet Autorität, Hoffnung und Heil. Gerade in einer Welt mit vielen Möglichkeiten und Meinungen bleibt der Glaube an ihn ein klarer Wegweiser. Ein Glaube, der nicht still bleibt, sondern gelebt werden will – mutig, ehrlich und im Vertrauen auf Gott.
Ein besonderer Moment folgt nach der Sündenvergebung: Miriam wird feierlich in die Gemeinde aufgenommen – ein bewegender Augenblick, der Gemeinschaft spürbar macht.
Auch nach dem Schlusssegen ist der Tag noch lange nicht vorbei. Maria und David bedanken sich herzlich für die vielen Glückwünsche und Geschenke zu ihrer Konfirmation. Walter Gröting verliest ein Schreiben des Bezirksapostels Pöschel, gibt einen Ausblick auf die kommenden Aktivitäten und gratuliert den Geburtstagskindern der letzten Woche.
Und dann wird es gemütlich: Im Gemeinschaftsraum treffen sich alle bei Hefezopf, Marmelade und Maibowle. Es wird gelacht, erzählt und zugehört – viele gute Gespräche entstehen in entspannter Atmosphäre.
Draußen geht der Tag weiter: Gemeinsam pflanzen Kinder und Jugendliche den geschmückten Apfelbaum ein. Was zuvor kreativ gestaltet wurde, bekommt nun Wurzeln – ein starkes Bild für Gemeinschaft, Glauben und Hoffnung, die wachsen darf
Datenschutzeinstellungen
Mit Hilfe einiger zusätzlicher Dienste können wir mehr Funktionen (z.B. YouTube-Video-Vorschau) anbieten. Sie können Ihre Zustimmung später jederzeit ändern oder zurückziehen.
Datenschutzeinstellungen
Diese Internetseite verwendet notwendige Cookies, um die ordnungsgemäße Funktion sicherzustellen. Jeder Nutzer entscheidet selbst, welche zusätzlichen Dienste genutzt werden sollen. Die Zustimmung kann jederzeit zurückgezogen werden.
Einstellungen
Nachfolgend lassen sich Dienste anpassen, die auf dieser Website angeboten werden. Jeder Dienst kann nach eigenem Ermessen aktiviert oder deaktiviert werden. Mehr Informationen finden sich in der Datenschutzerklärung.
