Besondere Vorbereitungen wurden getroffen, um einen würdigen Rahmen für diesen Festgottesdienst zur Feier von Christi Himmelfahrt zu schaffen. Zu diesem Anlass besuchte Apostel Otten die Gemeinde Frechen, um diese mit der Ordination einer Diakonin zu beschenken.
Den Gottesdienst am 14.05.2026 hielt Apostel Franz-Wilhelm Otten auf Grundlage eines Bibelwortes aus dem Evangelium nach Johannes: „Ich bin vom Vater ausgegangen und in die Welt gekommen; ich verlasse die Welt wieder und gehe zum Vater.“ (Joh 16, 28)
Impuls: Wohl mir, dass ich Jesus habe
Zunächst ging Apostel Otten auf das Lied des Gemeindechores „Wohl mir, dass ich Jesum habe“ ein und zeigte der versammelten Gemeinde, welche Bedeutung Jesus für jeden Einzelnen hat. So sei dieser für uns gestorben, sei immer da und resümierte: „Wer Christus hat, hat alles.“
Wer Christus hat, hat alles
Bezugnehmend auf das Himmelfahrtsgeschehen erläuterte Apostel Otten die Macht, die von der Himmelfahrt ausgeht. Im Folgende erklärte er, was die Himmelfahrt heute für die Christen bedeuten würde.
- Zeichen der göttlichen Macht: Jesus Christus ist Herr über irdische Gesetze.
- Zeichen der Gnade Gottes: Jesus Christus sitzt zur Rechten Gottes und vertritt die Menschen vor Gott und tritt für sie ein.
- Zeichen der Zukunft: Jesus Christus wird den Gläubigen entgegenkommen und sie werden ihm entgegengerückt werden.
- Zeichen der Begeisterung und Freude: Die Jünger waren begeistert von der Verheißung und erzählen davon.
- Es sei auch heute eine große Freude zu wissen, dass Jesus Christus wiederkommen wird.
Jesus Menschensohn und Gottessohn
Im folgenden Predigtverlauf zeigte Apostel Otten, wie Jesus Christus stets „Herr seiner Bestimmung“ war. Er ist in die Welt gekommen als Mensch, ohne Vorzüge. Er ist gekommen, um den Willen seines Vater zu tun und den Weg zu Gott für die Menschen zu schaffen. Bereits mit zwölf Jahren wusste Jesus bereits, dass Gott sein Vater ist und so erkannte er bereits in der Synagoge seine Bestimmung aus der Erde. An der Taufe Jesu bekannte sich schließlich Gott öffentlich zu seinem Sohn.
Fortführend diente Priesterin Ryll-Gerber mit und ging auf den Ausspruch „Vergiss nie, wo du herkommst und wer du bist und verlier nie das Ziel aus den Augen“ ein. So habe Jesus immer klar gezeigt, dass er vom Vater kommt und hat das auch gelebt: Er hat die Liebe Gottes sichtbar und spürbar gemacht. Die Himmelfahrt sei ein Moment, in dem für die Jünger sichtbar wurde, was sie geglaubt hatten. In der Folge haben die Jünger in Gemeinschaft gewartet, bis zu Pfingsten schließlich der Heilige Geist als Tröster auf die Erde kam.
In Vorbereitung auf die Sündenvergebung und die Feier der Heiligen Abendmahls erläuterte Apostel Otten, dass Jesus die Welt überwunden habt und durch seinen Opfertod und die Auferstehung die Möglichkeit gegeben habe, die Trennung von Gott durch Sünde zu überwinden.
Ordination von Anna Gerber zur Diakonin
Im Anschluss an die Feier des Heiligen Abendmahls durfte die Gemeinde Frechen ein besonderes Geschenk erhalten. Aus der Hand des Apostels durfte Anna Gerber das Amt der Diakonin empfangen. In seiner Ansprache machte der Apostel deutlich, dass Gott Amtsgaben sendet und es für sie immer wichtig sein wird, sich zu Christus zu bekennen. Er rief dazu auf, das Bekenntnis zu Christus in den Mittelpunkt der Amtstätigkeit zu stellen.
Ein gemeinsames Lied der Kinder mit dem Gemeindechor „Gemeinsam unterwegs“ beendete diesen Festgottesdienst, bevor noch die Möglichkeit bestand sich vom Apostel und der Diakonin zu verabschieden.
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