14.01.2009 - Evangelist Frank Bredemeier neu zum Vorsteher gesetzt ↑
Am Mittwoch, 14. Januar 2009, entband Apostels Otten den Hirten Willy Lintermann von seinem Auftrag als Vorsteher der Gemeinde Kerpen-Horrem und beauftragte gleichzeitig den Gemeindeevangelisten Frank Bredemeier als neuen Vorsteher.
Hirte Lintermann blieb weiterhin bis 2012 als Hirte im Ältestenbezirk tätig und erreichte somit trotz schwerer Krankheit seiner Frau eine Amtstätigkeit von über 40 Jahren.
02.02.2003 - Hirte Lintermann wird Vorsteher von Horrem ↑
An diesem Tage setzte Bischof Otten, im Auftrag des Bez. Apostels, den Hirten Willy Lintermann (Vorsteher der Gemeinde Kerpen-Balkhausen) zusätzlich zum Vorsteher der Gemeinde Kerpen-Horrem.. In seiner verantwortungsvollen seelsorgerischen Tätigkeit unterstützen ihn zwölf Brüder in unterschiedlichen Ämtern (siehe Aufgaben).
24.05.1998 - Evangelist Mews tritt in den Ruhestand ↑
Am Sonntag, den 24.05.1998 wurde in einem besonderen Gottesdienst, den der Apostel Brinkmann durchführte, der bisherige Vorsteher Mews in den Ruhestand gesetzt und Priester Frank Bredemeier mit der Übernahme der Gemeindebetreuung als Evangelist beauftragt.
26.11.1995 - Einweihung des Neuen Kirchengebäudes ↑
Nun konnte Apostel Brinkmann das aufwendig umgestaltete Gotteshaus erneut einweihen und seiner Bestimmung übergeben. Dieser Feierstunde lag das Textwort aus Baruch 3,24 zugrunde: "O Israel, wie herrlich ist das Haus Gottes!"
27.11.1994 - Letzter Gottesdienst in altem Kirchengebäude ↑
Fünfundvierzig Jahre hatte das Kirchengebäude in Horrem den Geschwistern als würdige Versammlungsstätte gedient. Wegen Mängel an der Bausubstanz war ein Umbau erforderlich. Während der Umbauarbeiten besuchten die Geschwister die Gottesdienste in der Nachbargemeinde Frechen. Am Sonntag, den 27.11.1994, wurde der letzte Gottesdienst in der alten Kirche gehalten. Textwort Apostelgeschichte 2,24: "Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet."
1986 - Amtsträger ↑
von links: Pr. Jörg Adam, Pr. Hans Flohe, U.D. Frank Mews, Di. Klaus Langen, U.D. Alex Hoppen, Pr. Bernd Kruschke, Pr. Claus Wichmann, Di. Theo Solle, Ev. H.J. Mews (Vorsteher), Pr. Hermann-Josef Keune, Di. Horst Keune, U.D. Klaus-Dieter Görtz, U.D. Uwe Sottek Di. Horst Sottek, Pr. Heinz Görtz, Di. Ulrich Wichmann
24.11.1976 - Vorsteher Mews wird Evangelist ↑
Vorsteher Hans-Jürgen Mews empfing 1976 das Gemeinde-Evangelistenamt.
29.12.1974 - Gründung Gemeinde Bergheim ↑
Damit - wie auch in Bedburg und Kerpen - die Wege für die Geschwister zum Gottesdienst kürzer wurden entstand am 29.12.1974 in Bergheim eine weitere Gemeinde mit eigenem Vorsteher.
29.12.1968 - Vorsteherwechsel ↑
Am 29.12.1968 wurde der Vorsteher Simon Arenz nach über vierzigjähriger treuer Tätigkeit für den Herrn in den Ruhestand versetzt. Im gleichen Gottesdienst erhielt der bisherige Priester Hans-Jürgen Mews vom Apostel Dicke den Auftrag, die Arbeit seines Vorgängers weiterzuführen.
1968 Amtsträger in Kerpen-Horrem ↑
3. R.v.l.: Di. Reinhard Gassmann jr., Pr. Horst Ludwig, Di. Wolfgang Rütten, Di. Walter Loka, Pr. Klaus Mehlkopf, Pr. Kurt Germendorf, Di. Erich Wittig, Pr. Heinz Görtz, Di. Bernd Kruschke
2. R.v.l.: Pr. Alex. Hoppen, U.D. Hermann-Josef Keune, Di. Horst Keune, Di. Reinhard Gasmann, Pr. Hans-Jürgen Mews, Di. Hans Flohe, Pr. Hans Hoppen vorne v.l.: Pr. Paul Voigt, Pr. Simon Arenz (Vorsteher), Pr. Walter Lützow, Pr. Alfred Rütten
1952 Seelsorger von Kerpen-Horrem und Geschwister ↑
3. R.v.l.: Br. Günter Arenz, U.D. Hans Hoppen, Br. Josef Hassner 2. R.v.l.: Pr. Karl Albrecht, Di. Walter Loka, Schw. Gerda Hoppen, U.D. Alfred Rütten vorne v.l.: Pr. Peter Josef Rütten, Pr. Simon Arenz (Vorsteher), Pr. Kurt Germendorf
28.10.1951 - Großer Versiegelungsgottesdienst ↑
Während zur Einweihung der Kirche am 18.09.1949 die Gemeinde 181 Seelen zählte, waren es im Juli 1953 laut Kirchenbuch bereits 250 Geschwister. Allein am 28.10.1951 wurden nicht weniger als 49 Seelen versiegelt, die in zwei Reihen vor dem Apostel standen. Im Jahr 1956 entstand in Bedburg eine eigenständige Gemeinde und 1961 in Kerpen.
18.09.1949 - Kirchenweihe ↑
Aufgrund der unbefriedigenden Raumverhältnisse wurde nun der Bau einer Kirche angestrebt. Nach Erteilung der Baugenehmigung durften die Geschwister bis zur Fertigstellung der Kirche ca. 1 Jahr lang in der katholischen Volksschule zusammenkommen. Am 18.09.1949 war es dann endlich so weit, dass die Gemeinde in ihre eigene Kirche in der heutigen Adenauerstrasse einziehen durfte. Es war die erste nach dem Krieg im Bezirk Köln erbaute neuapostolische Kirche. Die Einweihung des Hauses durch Bezirksapostel Peter Kuhlen wurde auch zum Andenken an den am 20.03.1949 heimgegangenen Bezirksältesten Max Pankratz durchgeführt. Dem Gottesdienst lag das Textwort aus Matthäus 16, 13-19 zugrunde, in dem es u.a. heißt: „Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen.“
Ein Teil der Kosten für den damaligen Kirchenbau wurde durch eine so genannte „Bausteinaktion“ von den Geschwistern selbst aufgebracht, in dem Bausteine im Wert von 1,- DM bis 5,- DM verkauft wurden. Die Sammlung lief im Bezirk Köln bis zum 1.Oktober 1949 und diente zum Bau der Kirchen in Horrem und Köln-Nippes.
1935/36 Sonntagsschule ↑
Nachdem diese Versammlungsstätte geräumt werden musste, erboten sich die Eheleute Franken – als von Gott erbetene „Retter in der Not“ – der Gemeinde den Tanzsaal ihrer nicht mehr betriebenen Gaststätte in der Wiesenstrasse (Quadrath) zur Verfügung zu stellen. Wieder war der Einsatz der Brüder gefragt, um durch ihre Arbeits- und Opferbereitschaft dem Raum einen würdigen Rahmen zu geben. Hier nun konnte die kleine Schar der Gläubigen etwa 15 Jahre lang nach innen und außen wachsen.
Bild: 1935/36 Sonntagsschule
3. R.v.l.: Schw. Maria Zehnpfennig (So.Schullehrerin), Schw. Maria Bertram, Pr. Simon Arenz (Vorst.), Bez.Ev. Max Pankraz, Br. Ernst Richter, Br. Büchler 2. R.v.l.: (2.) Schw. Wilma Büchler (So.Schullehrerin), Schw. Johanna Richter, Schw. Gertrud Richter, Br. Klaus Meuter, Br. Reiner Meuter, Br. Alfred Rütten vorne v.l.: (4.) Schw. Rosa Rütten
Zu Beginn des zweiten Weltkrieges umfasste die Gemeinde Horrem 120 versiegelte Mitglieder, die aus verschiedenen Orten zur Versammlungsstätte kamen.
Kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges wurde der Quadrather Versammlungsraum durch einen Artillerietreffer so zerstört, dass eine weitere Benutzung unmöglich wurde. In Horrem konnte Bruder Theo Dunkel (jun.) von seinem Arbeitgeber, der Reichsbahn, die Genehmigung erwirken, einen zur Bahnmeisterei gehörenden Raum für die Durchführung von Gottesdiensten zu nutzen.
Nach Beendigung des Krieges erhielt die Gemeinde schließlich eine Notunterkunft im Haus der Evangelischen Kirche in Horrem, wo sie bis 1947 bleiben konnte. Der Krieg hatte unter den Geschwistern tiefe Lücken hinterlassen: 5 Brüder waren gefallen, viele Familien verstreut oder evakuiert.
Von Ende 1947-1948 versammelte sich die Gemeinde bei den Geschwistern Richter, die zwischen Horrem und Sindorf ein abgelegenes Häuschen bewohnten. Für die Zusammenkünfte räumten die Gastgeber ihr Schlafzimmer aus wegen des teilweise undichten Daches mussten bei starkem Regen schon mal Schirme aufgespannt werden. Zwei Karbidlampen ersetzten die fehlende elektrische Beleuchtung.
30.10.1926 - Erster Gemeindevorsteher ↑
Etwa ein Dreivierteljahr nach der Einrichtung der ersten Gottesdienste wurde Bruder Dunkel vom Hauseigentümer eine weitere Nutzung der Wohnung zu Versammlungszwecken untersagt. Ende des Jahres 1926 fand die kleine Schar der Gläubigen Unterkunft im Haus der Familie Bertram (den Schwiegereltern des Bruders Dunkel) in der Schulstrasse. Am 31.10.1926 empfing der 1925 zum Diakon berufene Simon Arenz das Priesteramt und wurde gleichzeitig Vorsteher der Gemeinde.
Als die Wohnung der Familie Bertram für die heranwachsende Gemeinde zu klein geworden war, wurden die Gottesdienste in den Nebenort Quadrath verlegt. Dort diente von 1926 bis 1927 zunächst die Wohnung der Familie Ernst als Ausweichquartier, bevor 1928 ein ortsansässiger Bürger mit Namen Roleff der Gemeinde den ehemaligen Pferdestall der früheren Poststation als Versammlungsraum vermietete. Diese Räumlichkeiten wurden in aufopferungsvoller Tag- und Nachtarbeit durch eifrige Brüder zu einem würdigen Gottesdienstraum umgestaltet.
05.10.1924 - Gemeindegründung ↑
Am 3.8.1924 konnte Theodor Dunkel (sen.), der bis dato die Gottesdienste in Köln besucht hatte, zusammen mit seiner Familie und Auguste Hoppen aus Bergheim von Stammapostel Niehaus versiegelt werden. Unmittelbar danach stellte der nunmehrige Glaubensbruder Dunkel seine Mietswohnung zur Durchführung erster Gottesdienste in Horrem zur Verfügung. Als Gründungsdatum der Gemeinde Horrem wird der 5.10.1924 angesehen, ab dem die Geschwister zum Gottesdienst nicht mehr nach Köln fahren mussten. Bis zur Einsetzung eines eigenen Vorstehers wurde die kleine Schar in Horrem vom Evangelisten Max Pankraz seelsorgerisch betreut, wobei ihn Priester aus Köln unterstützten.
1923 - Anfänge in Horrem ↑
Anfang des Jahrhunderts hielten von Düsseldorf kommende Glaubensbrüder die ersten Evangelisationsgottesdienste in Köln ab, wonach dort bald eine neuapostolische Gemeinde gegründet werden konnte. Im Jahre 1923 war die Zeit dafür erfüllt, dass die frohe Botschaft vom wiederaufgerichteten Gnaden- und Apostelamt auch nach Horrem getragen wurde. Zu den ersten missionierenden Weinbergsarbeitern gehörte der damalige junge Unterdiakon Simon Arenz, der spätere Vorsteher der Gemeinde Horrem.
Datenschutzeinstellungen
Mit Hilfe einiger zusätzlicher Dienste können wir mehr Funktionen (z.B. YouTube-Video-Vorschau) anbieten. Sie können Ihre Zustimmung später jederzeit ändern oder zurückziehen.
Datenschutzeinstellungen
Diese Internetseite verwendet notwendige Cookies, um die ordnungsgemäße Funktion sicherzustellen. Jeder Nutzer entscheidet selbst, welche zusätzlichen Dienste genutzt werden sollen. Die Zustimmung kann jederzeit zurückgezogen werden.
Einstellungen
Nachfolgend lassen sich Dienste anpassen, die auf dieser Website angeboten werden. Jeder Dienst kann nach eigenem Ermessen aktiviert oder deaktiviert werden. Mehr Informationen finden sich in der Datenschutzerklärung.
