Am Sonntag, den 8. April 2018, trafen sich die Jugendlichen des Bezirks Köln-West zum Jugendgottesdienst in der Gemeinde Köln Nord.
Grundlage für den Gottesdienst war ein Bibelwort aus 2. Mose 4
„Als aber der Herr sah, dass er hinging, um zu sehen, rief Gott ihn aus dem Busch und sprach: Mose, Mose! Er antwortete: Hier bin ich.“
Der Gottesdienst begann Stimmungsvoll durch ein Lied des Jugendchors. Das Feuer wurde so, am frühen Morgen, schnell entfacht.
Zu Beginn der Predigt stellte Dienstleiter Priester Manuel Krempf eine zentrale Frage an die Gemeinde: „Wofür brennst du? - Brennst du für Jesu Christ?“ Wenn man für Jesu Christ brennt, dann ist er fester Bestandteil des Lebens und man ist von der Sache überzeugt und hält sich daran fest. Geben wir Christus das Gefühl, dass wir für Ihn brennen, geht er mit uns den Weg des Lebens. Er begleitet uns und gibt uns das Gefühl von Geborgenheit und Gemeinschaft. Rückblickend an Ostern kann man erkennen, dass wir Jesu nicht immer erkennen wenn er uns in unserem Leben begleitet, auch wenn er eigentlich da ist. So wie es bei den Emmausjüngern oder Maria Magdalena nach der Wiederauferstehung war. Maria brannte aber für Christus und als Sie Ihn erkannte, verbreitete Sie sein Evangelium.
Manuel Krempf gab den Jugendlichen auf den Weg, dass Sie sich vom Ruf Gottes und seinem Wort leiten lassen sollen, so wie es Moses getan hat. Die Liebe Gottes sollen Christen nach außen tragen, sowie die christlichen Werte, wenn das Feuer in ihnen brennt.
Weitere Beiträge zu dem Bibelwort gaben, Diakon Julian Görtz, Diakon Marco Irrgang und Priester David Otten. Die Beiträge hatten den Fokus darauf, dass man den Ruf Gottes nur hört, wenn man wirklich für Ihn brennt. Ein Funke reicht nicht aus. Das Feuer muss entfacht sein, der Glaube soll authentisch sein, so wie das brennen des Busches, dann kann Christus uns leiten, so dass auch in schweren Zeiten die Sonne für uns aufgehen kann.
Im Gottesdienst wurde für die Gemeinde Köln-Süd Priester Otten als Jugendbeauftragter, Glaubensschwester Zimmermann und Diakon Irrgang als Jugendbetreuer vorgestellt.
Zum Abschluss des Gottesdienstes wurde beim Abendmahl darauf hingewiesen, dass Gespräche mit Freunden und dessen Nähe, jedem guttun. Jesu will uns beim heiligen Abendmahl nah sein und uns mit seiner Nähe Gutes tun.
Der Gottesdienst endete mit dem Chorlied „Herr ich baue auf dich“, welches das ganze exzellent abrundete.
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