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„verpflichtet zum Frieden“ - Gebet der Religionen

 

Köln-West. Am Samstag, dem 21. September 2024 fand in der Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld das Gebet der Religionen am Weltgebetstag für den Frieden statt.

Jedes Jahr am 21. September initiert der Rat der Religionen der Stadt Köln ein Friedensgebet. In diesem Jahr ist die DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.) Gast des Friedensgebets und die Zentralmoschee im Stadtteil Köln-Ehrenfeld war ein würdiger Ort für diese Veranstaltung.

Wie auch in den vergangenen Jahres ist die Neuapostolische Kirche Köln, vertreten durch den Bezirksvorsteher Bernd Skoppek, aktiv an diesem Friedensgebet beteiligt. Ein kleiner Chor umrahmte den Redebeitrag von Bernd Skoppek mit zwei Liedern aus der Friedensmesse in G von Lorenz Maierhofer.

Die Oberbürgermeisterin von Köln, Henriette Reker, die auch den Vorsitz des Rates der Religionen in Köln innehat, rief in ihrer Ansprache zur Toleranz und friedfertigem Umgang auf. Es dürfe nicht sein, dass Unfriede und Intoleranz  gegenüber dem Nächsten die Oberhand gewinne.
 

Weltgebetstag

Im Jahr 2001 beschloss die Generalversammlung der Vereinten Nationen (UNO), jährlich den 21. September als Internationalen Tag des Friedens zu begehen. Der Ökumeniche Rat der Kirchen schloss sich 2004 an und rief den 21. September zu einem Internationalen Gebetstag für den Frieden aus.
 

Ökumene in Köln

Die Neuapostolische Kirche ist seit 2023 Vollmitglied der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Köln.

Die  Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Köln ist nun neben dem Kölner Rat der Religionen ein weiteres wichtiges Gremium, in dem die Neuapostolische Kirche in Köln vertreten ist.

Bezirksältester Bernd Skoppek vertritt die Neuapostolische Kirche  in Köln im Kölner Rat der Religionen wie auch in der ACK Köln.

 

21. September 2024
Text: T. Moog
Fotos: M. Grebe, M. Kalbus

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