Andrea und Dirk Wrhel feierten die Siberne Hochzeit
Erneut gab es in der Gemeinde Frechen etwas zu feiern: Diesmal stand das 25 Ehejubiläum von Andrea und Dirk Wrhel an. Zunächst folgte die Gemeinde, die durch etliche Gäste und Freunde des Jubelpaares erweitert wurde, im Predigtteil den Ausführungen des Gemeindevorstehers, Priester Dominik Eger und Priesterin Sibylla Ryll-Gerber zum Bibelwort aus Johannes 3, Vers 17: "Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde"., bevor Evangelist Frank Bach die Gemeinde auf die Sündenvergebung und das Heilige Abendmahl einstimmte.
Zu den Besuchern dieses Festgottesdienstes zählten auch Vertreter des ökumenischen Arbeitskreises aus Frechen, in dem Diakon Wrhel zusammen mit Priester Eger tätig sind. Die Freude und Dankbarkeit hierüber brachte der Vorsteher in seinem Predigtteil auch deutlich zum Ausdruck.
Chor und Instrumentalensemble reicherten mit ihren passenden und emotionsvollen Beiträgen den Gottesdienst an.
Nach der Feier des Heiligen Abendmahles lauschte das Paar dann vor dem Altar den Klängen des Chores. Das vorgetragene Lied "Ich hebe meine Augen auf" war bereits Bestandteil des Musikprogramms auf der Hochzeit vor 25 Jahren und unterstrich gleichzeitig die Überzeugung der Beiden, dass immer jemand da sei, der Hilfe schenkt.
Der Vorsteher blickte vor der Segensspendung noch einmal zurück auf die gemeinsame Zeit des Silberpaares. Er hob hervor, dass man sie in den zurückliegenden 25 gemeinsamen Jahren immer wieder "mittendrin" finden konnte. Ob in der Jugendzeit als Motor der Freizeitaktivitäten, ob in der Musik, in der Arbeit mit den Kindern und mit dem Jugendkreis. Sie seien nicht wegzudenken. Vor allem aber zeichnete sie das gemeinsam „unterwegs sein“ und sich den „Rücken freihalten“ aus. Das erbetene Bibelwort zum Segen, aus 1. Johannes 4, Vers 11, mache noch einmal deutlich, dass Gott das Jubelpaar nicht nur lieb habe, sondern diese Liebe bis heute Grundlage für alles sei. Gott liebe den Menschen bedingungslos. Dies durfte das Silberhochzeitspaar besonders in der Zeit des Kennenlernens, des gemeinsamen Weges und im eigenen Umfeld wahrnehmen. Auch heute sei die Liebe noch Grundlage für all ihre Aktivitäten in der Gemeinde und in ihrem Leben.
Nach der Ansprache reichten sich die Beiden ihre rechte Hand und empfingen den Segen im Namen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiliges Geistes.
Nach dem trinitarischen Schlusssegen sprachen die Kinder und auch die Jugendlichen, Andrea und Dirk noch besondere Glückwünsche aus und überreichten Rosen und ein Challengebook, in dem das Silberpaar Aufgaben für das kommende Jahr aufgetragen wurden. "In einem Jahr wollen wir sehen, was daraus geworden ist" teilten sie ihre Erwartungshaltung mit.
Dass den beiden das "Mitten drin" auch an diesem Tag am Herzen lag, wurde deutlich, als die gesamte Gemeinde sich nach dem Gottesdienst im Foyer versammelte und mit einem Getränk zum Anstoßen auf das Jubelpaar erwartet wurde.
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