Ein kurzer Rückblick
Im Mittelpunkt des Weihnachtsgottesdienstes stand das Thema Liebe. Jesus selbst begegnete damals den Menschen auf Augenhöhe als Kind in der Krippe, verzichtete auf seine göttliche Macht und zeigte seine unendlich große Liebe, bevor der Mensch überhaupt etwas leisten musste. Die Einladung Gottes, zu Jesus zu kommen, um diese Liebe zu genießen und weiterzugeben, blieb damals bei Jesu Geburt genauso wie heute häufig unbeantwortet. Der zentrale Aufruf sei aber: Sich Jesus Christus zum Vorbild nehmen, ebenfalls Liebe leben und aktiv nach Christus suchen! Das Wissen um diese Liebe allein reicht nicht – es braucht Glauben, Mut und die Bereitschaft, sich auf den Weg zu machen. Gott erwartet keine Vollkommenheit, sondern dass wir seine Liebe erwidern und gute Taten tun.
Für jeden Adventssonntag wurden von der Gemeinde kleine Erinnerungen gestaltet und weitergegeben – Teelichthalter, dekorierte Kerzen, gestaltete Blumentöpfe und gebastelte Sterne. Nach dem Weihnachtsgottesdienst erhielten alle Teilnehmenden Tee mit der Aufschrift „Alles Liebe“. Diese Gesten sind mehr als nur Geschenke; sie sind Zeichen der Gemeinschaft und des Zusammenhalts in einer besonderen Zeit und bleiben als schöne Erinnerungen an die Adventszeit und die Gottesdienste erhalten.
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