Ein Tropfen auf dem heißen Stein?
Was können wir tun, um den Menschen in der Ukraine zu helfen und wie machen wir das konkret? Das war die Überlegung unserer Glaubensschwester und ihrem Arbeitskollegen. Man wurde auf eine Aktion der Stadt Hürth aufmerksam, welche ihre Partnerstadt in der Ukraine mit dem Nötigsten versorgen wollte. Es wurden Sachspenden benötigt, die dann zentral von Hürth aus in die Ukraine gebracht werden sollten.
Wir beschlossen, als Gemeinde, uns an dieser Aktion zu beteiligen. Ein Zeitfenster von zwei Stunden für dei Sammlung wurde festgelegt und Werbung über die Gemeindegruppe gemacht. Nach gut zwei Stunden war das Eingangsfoyer unserer Kirchengemeinde gut gefüllt. Am darauffolgenden Tag wurden die Spenden mit einem Kleintransporter auf den Weg gebracht.
Gerade die vermeintlich kleinen Dinge im Leben helfen, wenn sie von vielen Händen begleitet werden.
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