Ihr goldenes Ehejubiläum feierten Ulrike und Helmut Polzin inmitten ihrer Familie, Glaubensgeschwister und Festgäste. Den Festgottesdienst an diesem sommerlich hellen 28. Juli hielt Apostel Franz Wilhelm Otten in Köln-Süd.
„Ich wünsche euch einen strahlenden Sonntag“, begrüßte der Apostel die Gemeinde. Als roter Faden diente das Bibelwort: „Es spricht, der dies bezeugt: Ja, ich komme bald. - Amen, komm, Herr Jesus“ (Offenbarung 22, 20).
Das Wesentliche im Mittelpunkt
In diesem vorletzten Vers in der Heiligen Schrift werde noch einmal das Wesentliche in den Mittelpunkt gerückt. Es gehe um die Zusage, Heil zu erlangen und auf ewig bei Gott zu sein. Mit diesen Worten bestätige Jesus die Predigt der Apostel, das Evangelium und die Verheißung, das sündhafte Menschen zu Gott kommen könnten. „Das ist unser Glaube“ betonte der Dienstleiter, „er kommt um uns zu retten und uns Heil zu schenken.“ Ein weiterer Grund sei die ganz persönliche Liebe zu jedem einzelnen Menschen. Deshalb habe er das Opfer gebracht.
Die Antwort der Glaubenden darauf sei „Amen, komm, Herr Jesus“. Dies zeige das Einverständnis jederzeit bereit zu sein. Zugleich sei es die angemessene Reaktion auf die Forderung Jesu, einander zu lieben und den Nächsten wertzuschätzen.
Respektieren statt kommentieren
„Wir kommentieren ja alles, was andere tun“, bemerkte der Apostel nicht nur im Hinblick auf die sozialen Medien. Respektieren statt Kommentieren, laute die Empfehlung. Der Tag sei voller Möglichkeiten, Verständnis für die jeweils anderen aufzubringen statt sofort ein Urteil zu fällen.
Die Antwort auf die Zusage: „Ja, ich komme bald“ sei daher, bereit zu sein, den Nächsten zu achten sowie unter allen Umständen treu zu bleiben.
Die richtige Lebensentscheidung
Die sieben Enkelkinder des Goldhochzeitspaares leiteten die Segenshandlung mit einem fröhlichen Dankeslied ein. Vor 50 Jahren hätten Ulrike und Helmut Polzin mit viel Konsequenz eine Lebensentscheidung getroffen: „Ihr habt euch entschieden, Gott an die erste Stelle zu stellen.“ Apostel Otten unterstrich, dass beide nach ihrer Überzeugung gelebt hätten. Hervorheben wolle er die Dankbarkeit, die bei Beiden zu einer tiefen Zufriedenheit geführt habe.
„Euer Leben ist ein Ganzes“, bemerkte Franz Wilhelm Otten, da die beiden nicht zwischen Glaubensleben und natürlichem Leben unterscheiden würden. Dem Paar widmete er das Bibelwort: „Wir danken Gott alle Zeit für euch alle und gedenken euer in unseren Gebeten und denken ohne Unterlass vor Gott, unserem Vater, an euer Werk im Glauben und an eure Arbeit in der Liebe und an eure Geduld in der Hoffnung auf unseren Herrn Jesus Christus“ (1. Thess. 1, 2.3).
Mit freudigen Glückwünschen verabschiedete sich die Festgemeinde in einen strahlenden Sonntag.
Text: Astrid Range | Fotos: Torsten Kluth, Jenny Polzin, Ralf Büttgenbach
Datenschutzeinstellungen
Mit Hilfe einiger zusätzlicher Dienste können wir mehr Funktionen (z.B. YouTube-Video-Vorschau) anbieten. Sie können Ihre Zustimmung später jederzeit ändern oder zurückziehen.
Datenschutzeinstellungen
Diese Internetseite verwendet notwendige Cookies, um die ordnungsgemäße Funktion sicherzustellen. Jeder Nutzer entscheidet selbst, welche zusätzlichen Dienste genutzt werden sollen. Die Zustimmung kann jederzeit zurückgezogen werden.
Einstellungen
Nachfolgend lassen sich Dienste anpassen, die auf dieser Website angeboten werden. Jeder Dienst kann nach eigenem Ermessen aktiviert oder deaktiviert werden. Mehr Informationen finden sich in der Datenschutzerklärung.
