Am Wochenende vom 27. bis 29. Juni machte sich die Jugendlichen unserer Gemeinde auf den Weg zu einem gemeinsamen Städtetrip nach Den Haag in den Niederlanden. Neben dem Kennenlernen der Stadt standen vor allem die Gemeinschaft, gemeinsame Erlebnisse und der Besuch eines Gottesdienstes auf dem Programm.
Anreise und erster Abend am Meer
Die Reise begann am Freitagnachmittag in Köln. Nach der Ankunft in Den Haag und dem Einchecken ins Hostel nutzte die Gruppe den ersten Abend, um die Stadt zu erkunden und gemeinsam zu Abend zu essen.
Anschließend führte der Weg mit der Straßenbahn an den Strand von Scheveningen. Bei sommerlichen Temperaturen boten das Meer, der weitläufige Sandstrand und die Promenade den idealen Rahmen, um den Alltag hinter sich zu lassen. Ob beim Fußballspielen, bei guten Gesprächen oder während eines Spaziergangs entlang des Piers – der erste Abend stand ganz im Zeichen der Gemeinschaft und eines gelungenen Reiseauftakts.
Den Haag entdecken
Nach einem gemeinsamen Frühstück auf der Dachterrasse des Hostels begann am Samstag das Sightseeing-Programm der niederländischen Regierungsstadt. Aufgrund des Veteranentages kam es zwar zu einigen Straßensperrungen, doch davon ließ sich die Gruppe nicht aufhalten.
Ein Spaziergang führte zunächst durch den Haagse Bos bis zum Schloss Huis ten Bosch. Am Nachmittag stand der Besuch des Museums „Escher in Het Paleis“ auf dem Programm. Die faszinierenden Werke des Künstlers M. C. Escher mit ihren optischen Illusionen sorgten für Staunen und regten zum Nachdenken an.
Natürlich durfte auch ein weiterer Besuch am Strand von Scheveningen nicht fehlen. Dort ließ die Gruppe den Nachmittag ausklingen, bevor der letzte Abend in der lebendigen Innenstadt von Den Haag gemütlich seinen Abschluss fand.
Gottesdienst als geistlicher Höhepunkt
Der Sonntag begann früh, denn bereits am Vormittag stand der Besuch des Gottesdienstes der neuapostolischen Gemeinde in Den Haag auf dem Programm. Trotz einer kleinen Verspätung konnten die Jugendlichen dank eines geöffneten Hintereingangs noch am Gottesdienst teilnehmen.
Die niederländische Sprache stellte zunächst eine Herausforderung dar. Umso größer war die Freude darüber, dass kurzfristig ein deutschsprachiger Amtsträger den Gottesdienst mitgestaltete. Seine verständlichen und zugleich tiefgehenden Gedanken ermöglichten es allen, die Botschaft des Gottesdienstes gut nachzuvollziehen und wertvolle Impulse für den persönlichen Glauben mitzunehmen.
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