Anna (13) berichtet vom Gemeindefest
Am 14.09.2012 ab 15:00 Uhr war unser Gemeindefest, unser Vorsteher mietete dafür die Hütte im Marienfeld.
Schon beim Eintreffen war die Stimmung freudig und erfrischend.
Senioren, Mittelalter, Jugend und Kinder saßen beisammen, während sie kleine Leckereien aßen und dabei über ihren Alltag miteinander plauderten.
Kreative Basteleien
Als den etwas Kleineren langweilig wurde, bastelten diese mit Hilfe von Schere und Kleber an kleinen Tieren, wie Fledermäusen, Schmetterlingen und Fröschen aus Tontöpfen.
Als die Leckereien verputzt waren und es keine Gesprächsthemen mehr gab, gingen wir an die frische Luft.
Im Bunten Kreis der Gemeinde
Dort bildeten wir einen Kreis und nahmen uns bei der Hand, während Christian auf seiner Gitarre spielte. Zwischendurch hörte er auf.
Wen das Schicksal traf, bekam ein Kleidungsstück bis wir alle, bunt und albern, auf einem Bild verewigt wurden.
Nach diesem lustigen Event kam auch schon gleich das nächste.
Und zwar Willi Wichtel.
Hierbei handelte es sich um unseren Vorsteher, der als Wichtel verkleidet, mithilfe von fremden Händen Aufgaben erledigen musste.
Viel Gelächter und Freude brachte uns dieses Spiel und außerdem eine unvergessliche Erinnerung.
Eis geht bei jedem Wetter
Doch das größte Lächeln kam von den Kindern, denn das Gremium besorgte uns leckeres Eis, auf das sich die Kinder stützten.
Später am Abend, als die meisten gingen, blieben die Kinder wegen einer geplanten Übernachtung dort. Doch die war nicht ganz ohne, denn geplant war auch eine Nachtwanderung.
Nächtliche Schrecken im Wald
Um die Kleineren zu schonen, gingen diese etwas früher los. Wir großen machten uns nichts draus und glaubten nicht daran wirklich erschreckt zu werden. Doch wir täuschten uns. Schon beim ersten Schreck schrien alle laut auf. Am grusligsten jedoch waren die kleineren Kinder, die am Ende als Gespenst verkleidet aus dem künstlichen Nebel kamen und laut BUH! schrien.
Nachtlager nach Lagerfeuer
Das traditionelle Lagerfeuer durfte natürlich nicht fehlen, also saßen wir rings herum ums Feuer, rösteten Würstchen, machten Stockbrot und lauschten der Musik der Gitarre. Danach gingen wir alle ins Bett.
Total müde aber auch sehr glücklich räumten wir am Morgen das Lager auf und genossen das Frühstück mit frischen Brötchen.
Diesen tollen Tag werden wir mit Sicherheit nicht so schnell vergessen.
Im Namen der Kinder möchte ich einen großen Dank an unseren Vorsteher Willi Haas, unseren Betreuern und Unterhaltern Sibylla, Michael, Katja, Christian und Pia, unserem Gruselmeister Stephan, dem Grillmeister Daniel und natürlich dem Gremium und der Gemeinde Frechen aussprechen.
Danke für diesen tollen Tag,
Eure Anna Tabea Gerber(13)
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