Der Glaube ist Reichtum, Möglichkeit und Zukunftsperspektive
Am 25. Januar 2026 versammelten sich die Vorsteher und Ehefrauen des Arbeitsbereiches West in der neuapostolischen Kirche der Gemeinde Frechen zum Auftaktgottesdienst mit Apostel Franz-Wilhelm Otten. Der Apostel diente mit dem Bibelwort aus Hebräer 11,3. Im Mittelpunkt stand das Thema „Glaube als Reichtum, Möglichkeit und Zukunftsperspektive“.
Die Predigt begann mit dem Hinweis, dass es schön sei, Christus zu dienen. Dieses Dienen habe auch heute schon eine großartige Auswirkung. Apostel Otten betonte, dass der Glaube nicht nur eine persönliche Angelegenheit sei, sondern auch Auswirkungen auf das Zuhause, die Gemeinde und das gesamte Umfeld habe. Durch den Glauben erfahren die Gläubigen die Liebe Gottes, sind in seiner Hand geborgen und können ihren Lebens- und Glaubenslauf erfolgreich vollenden.
Ein zentrales Anliegen war Apostel Otten der Schutz des Glaubens. Er erinnerte daran, dass Gott jeden Einzelnen kennt – mit Sorgen, Problemen und Siegen. Der Glaube an Gott den Vater, den Allmächtigen und Schöpfer nimmt die Furcht und gibt Sicherheit, denn Gott bringe alles zur Vollendung. Er erinnerte daran, das Gottes Wort mächtig sei und durch dieses alles geschaffen wurde.
In Bezug auf die Gemeinde stellte der Apostel die Frage: „Glaubst du noch an Wachstum?“ Er ermutigte dazu, nicht den negativen Trend zu sehen, sondern gemeinsam an Wachstum zu glauben. Wachstum sei möglich, wenn Christi Leben Raum bekommt. Zudem sei Wohlfühlen in der Gemeinde wichtig, aber ebenso das gegenseitige Vergeben und das Öffnen der Gemeinschaft.
In der Bibel lese man oft, wie radikal das Evangelium sei, aber die großartige Bedeutung für die Menschen darf man nicht außer Acht lassen! Es gehe darum, den Fokus nach vorne auf Jesus Christus gerichtet zu haben. Glaube sei eine Einstellungssache, keine Verkrampfung, sondern geprägt von Freude. Mit Mut solle man von diesem tollen Glauben abgeben.
Der stellvertretende Bezirksvorsteher des Bezirkes Düsseldorf, Benjamin Dux, wies in seiner Co-Predigt darauf hin, dass man mit den anvertrauten Gaben und dem Glauben etwas tun solle. Er rief dazu auf, nie den Mut zu verlieren. Jesus stillte den Sturm auf dem Wasser und sorgte für Ruhe, aber die Jünger mussten das Boot trotzdem selbst ans Ufer zurückbringen. Gott nehme somit nicht alle Last ab, aber er helfe immer wieder, war seine Botschaft.
Danach ging Bischof Flore in seinem Mitdienen auf das Lied „Ich glaube an den Vater“ ein. Dies sei ein Innenhalten und Stille stehen. Zudem sei Glaube Geschenk Gottes. Gott schaffe diese Grundlage für die Menschen! Darum riet er der Gemeinde, zu tun, was geht, aber im Vertrauen auf Gott unterwegs zu bleiben. Denn Gott könne durch sein Wort alles schaffen, und zwar aus dem Nichts heraus.
In der Vorbereitung auf das Heilige Abendmahl wurde noch einmal deutlich gemacht, dass die Gläubigen durch den Glauben Sündenvergebung, Kraft zur Nachfolge und Begegnung mit Gott erfahren. Denn Gott möchte nur das Beste für seine Menschen.
Zusammengefasst kann man sagen, dass die Predigt eine Einladung war, den Glauben aktiv zu leben, auf das Wort Gottes zu bauen, einander zu stärken und gemeinsam auf Wachstum und Entwicklung in der Gemeinde zu vertrauen.
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